Atlanten

Diskussionen die das Spektrum der Geographie verlassen.

Beitragvon HansB » Freitag 24. April 2009, 18:04

Diercke ist okay, der Klassiker eben, ich finde für schulische Zwecke den Haack von Klett nicht schlechter, er ist aber erheblich günstiger. Alexander geht aus meiner Sicht gar nicht.
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Beitragvon NeoXtrim » Samstag 25. April 2009, 19:26

kannst du das vllt noch ein wenig begründen, wieso du den alex so schlecht findest? :) kenn den persönlich nicht
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Beitragvon HansB » Montag 15. Juni 2009, 19:30

Das kann man besser alleine für sich beantworten. Wenn ich jetzt schreibe, die Farbgebung der Karten ist unpassend, heißt das wahrscheinlich nur. dass mein Farbempfinden so konservativ ist, dass niedrig liegendes Land halt grün eingezeichnet sein muss. Wenn ich sage, thematisch fehlt das und das, dann könnte jeder andere sagen: "Warum muss das drin sein"? Besser, du schaust sie dir an.
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Re:

Beitragvon humboldt » Freitag 1. Juli 2011, 16:51

xavie hat geschrieben:Das ist vielleicht relevant, wenn man sich einen Atlas fürs Studium kauft.


Das ist das Entscheidende. Diercke und Alexander sind aber meines Wissens überall zugelassen (ähnlich wie bei den Historikern der dtv-Atlas)
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