Klausur 12.1

Faktoren und Prozesse beim Wasserkreislauf und die Wechselwirkungen mit der Umwelt. Solche und ähnliche Themen sind hier genau richtig!

Klausur 12.1

Beitragvon BaVoD » Donnerstag 1. Oktober 2009, 14:27

Hallo,

ich werde morgen die erste Erdkundeklausur des ersten Halbjahres der 12. Jahrgangsstufe schreiben.

Thema wird etwas hydrologisches sein.

Im Unterricht hatten wir einige Beispiele, nämlich Spaniens Wasserpolitik ; Afrikas Stauseen ; hydrologische Wasserausstattung Israel/Jordanien/Syrien/Libanon ; Aralsee ; den Nil (Äthiopien, Uganda, Sudan, Ägypten).

bei all diesen Beispielen spielt die Politik eine große Rolle, Speziell beim Nil-Beispiel das Ober- Unterliegerproblem.

Soweit ich weiss hat unser Lehrer uns nur so viel verraten, dass die Klausur über einen künstlich angelegten Stausee handeln wird. Man solle mal in den Atlas schauen und nachgucken, welcher gemeint ist, man würde villeicht etwas finden.

Ich suche schon den ganzen Tag nach möglichichen Themen und bin da auf Kanada gestoßen, genauer auf den Caniapiscau-Stausee. Mit ihm wird eine riesige Menge Strom erzeugt.

Was meint ihr könnte alternativ drankommen, wie war villeicht eure erste Klausur in 12.1?

vielen Dank

Mario
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Beitragvon BaVoD » Donnerstag 1. Oktober 2009, 16:51

Hi

ich bin nun auch auf die zwei Stauseen in der nähe von Las Vegas gestoßen, welche mitte in der Wüste liegt. In deren Nähe wurden wohl auch Atombomben test gemacht, könnte auch ein interessantes Thema sein.
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Beitragvon NeoXtrim » Donnerstag 1. Oktober 2009, 23:27

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Beitragvon BaVoD » Freitag 2. Oktober 2009, 13:51

Es kamen die Flüsse Euphrat und Tigris dran, mit den entsprechenden Ländern Türkei, Syrien und Irak.

Bei der esten Aufgabe musste man die Flüsse beschreiben, wie sie fließen und durch welche Klimatischen Räume sie fließen. Nr 2 handelte dann davon zu analysieren, inwiefern die Flüsse den Wasserbedarf der länder decken können. Da gab es eine Grafik, die zeigte, wie viel Wasser die verschiedenen Ländern theoretisch den Flüssen entnehmen müssten und wie viel sie wirklich aus den Flüssen schöpfen.
Die dritte Aufgabe ging dann um Konflikte, inwiefern dort welche aufgrund der Flüsse entstehen können, mit hinblick auf das türkische GAP-Projekt...

Dann waren die drei Stunden schon vorbei, für einen GK eine saftige Klausur, finde ich.
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Beitragvon christian_b219 » Freitag 2. Oktober 2009, 16:16

Also ich denke viel naheliegender sind die chinesischen Stauprojekte is aber eigentlich im speziellen egal du hast sowieso eigentlich fast immer die gleichen Probleme, die da wären:

- Wie du ja schon sagtest das Oberlieger Unterlieger Problem (der Vollständigkeit halber)
- Ökologische Probleme Naturräume werden zerstört, Bäume sterben ab, Mückenplagen werden durch das stehende Gewässer ausgelöst
- Tektonische Probleme, durch das gestaute Wasser können in tieferen Schichten (aber immer noch sehr oberflächlich) Rutschungen ausgelöst werden, auch durch sich aufblähende Tonminerale (3 Schluchtenstaudamm)
- Dem Fließgewässer wird fruchtbarer Schlamm entzogen (im Falle von China auch sinnvoll weil dieser zur Überwindung der Dammuferflüße beiträgt), und sich im Stausee ablagert und regelmäßig ausgebaggert werden muss (Bsp Assuan Staudamm)
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