LÖK, GÖK,...? Und wo?

Tipps von Studenten an zukünftige, oder einfach nur nützliche Hinweise Betreff des Studiums. Viel Spaß beim boarden!

LÖK, GÖK,...? Und wo?

Beitragvon Sannifrosch » Montag 5. November 2012, 15:40

Hallo ihr!

Ich habe mich mit meinen 24 Jahren entschieden, nochmal die Schulbank zu drücken und ein Studium zu starten. Da meine berufliche Zukunft nicht nur theoretisch angehaucht und zu festgefahren sein soll, habe ich mich auf LÖK(Landschaftsökologie) und GÖK (Geoökologie) eingeschossen. Nun bin ich mir aber sehr unsicher, was für mich passend wäre, welche Alternativen es gibt (z.B. Landschaftsarchitektur in Weihenstephan scheinbar gleich LÖK) und wo das Studium Sinn macht. Dazu kommt die schwierige Suche nach den wirklichen Unterschieden zwischen LÖK, GÖK und den artverwandten Studiengängen.

Kurz ein paar Fakten zu mir:

- 24, in Sachsen geboren und derzeit wegen Freundin in Landshut/München
- bis 2010 Tätigkeit als Autodidakt in der IT-Branche/Programmierer. 2 Jahre Teamleiter und "eierlegende Wollmilchsau" (Wetterradar,Wetterprognose,Schulung,Teamführung,Programmierung,Kundenkontakt,TV) bei einem Wetterdienst in Hamburg
- Danach Rettungsdienst als Versuch einer Neuorientierung

Interessen:

- Natur, Umwelt, Tiere, Pflanzen, Garten (+Schutz)
- Archäologie, Geschichte
- Karten & Kartensysteme (GIS, OpenStreetMap, Wetterkarten...)
- Handwerk, Naturmaterialien

Hobbys:

- Meteorologie/Wetter (8 Jahre eigener kleiner Online-Wetterdienst, eigene Wetterstation, Tornadojäger)
- Sport allgemein, im Freien (Mountainbiking, Geocaching, Wandern, Laufen)
- Fotografie
- Heimatgeschichte, Archäologie, Ahnenforschung, Mittelalterdarstellung
- Garten, Permakultur
- Programmieren, Grafik, 3D

Ich erhoffe mir von euch ein paar Anregungen zu Studiengängen und -orten, auch in Bezug auf meine Interessen. Ich sehe mich als grundlegend naturwissenschaftlich interessierten Mensch mit einer Neigung zu eher praktischen Tätigkeiten und mit einem recht großen Forscher-/Analysedrang. Ich mag eher unberührte Natur als Großstädte, ich möchte also keine Städte planen und irgendwo kleine Grünflächen auf dem Zeichentisch reinquetschen. Draußen unterwegs sein, messen, beobachten, analysieren, anfassen, fühlen, riechen, sehen...das ist schon eher mein Ding. Theorie und Praxis in einer angenehmen Balance sozusagen.
Mein Fantasie-Traumjob brächte mich mit einem mobilen Outdoor-Laptop mit GIS-System in die Natur & Umwelt, um irgendwas zu prüfen, einzutragen, zu planen oder zu untersuchen. (Habe mal ein Buch gelesen, wo man sich seinen Fantasiejob zurechtbasteln sollte, um wirklich zu wissen, was man möchte)

Ich freu mich auf eure Tipps, Erfahrungen und Anregungen!

Grüße
Guido
Sannifrosch
 
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